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Supplements (Nahrungsergänzungen)
Ausführliche Informationen über Nahrungsergänzungen und deren Wirkungsweise:
Bleiben trotzdem noch Fragen zu den einzelnen Produkten offen? ->> info@qsf.ch
© Quality Sportfood
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Creatin - Glutamin - GABA - Ephedrin - Aminosäuren - Protein
Auf
dem Markt befinden sich unzählige Präparate zur Unterstützung Ihrer
sportlichen Leistung, zur Fettverbrennung, zum Muskelaufbau etc. Wer auf der
Suche nach dem für sich persönlich besten Ernährungs- und
Supplementierungsprogramm ist, sollte sich zunächst einmal klar darüber
werden, zu welchen Zweck er seine Nahrung ergänzen möchte.
Insofern es um den Ausgleich von Defiziten geht, so ist nicht viel Platz für
Diskussionen. Wer es nicht schafft über seine normale Ernährung seinen Bedarf
an den Grundnährstoffen zu decken, kann Nachteile wie Leistungseinbussen leicht
durch entsprechende Nahrungskonzentrate wie Protein- und Kohlenhydratshakes,
Vitamine, Mineralstoffe oder Aminosäuren decken. Solange der Mangel nicht durch die
Ernährung behoben werden kann oder nur unter Inkaufnahme anderer Nachteile,
sollte permanent auf diese Ergänzungen zurück gegriffen werden. Gründe für
Defizite können hartes Training, Stress, minderwertige Nahrungsmittel (z.B.
Fastfood), zu wenig Mahlzeiten und viele mehr sein.
Nahrungsergänzungen wie Creatin, Glutamin, Aminosäuren, Pyruvat, Chitosan und
andere sollten entsprechend Ihrer Zielsetzung verwandt werden. Wollen Sie Masse
aufbauen, sind Supplements wie Creatin und Glutamin ratsam. Zur Fettverbrennung
wiederum eher Fettblocker wie Chitosan oder fettstoffwechselaktive Supplements
wie Pyruvat oder Carnitin.
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Acetylsalicylsäure (Wirkstoff von handelsüblichem Aspirin)
Acetylsalicylsäure
(2-Acetoxybenzoesäure, ASS) wird durch die Acetylierung von Salicylsäure mit
Essigsäureanhydrid hergestellt. Bekannt ist Salicylsäure bereits seit der
Antike. Es wurde aus der Rinde und den Blättern verschiedener Weidenbaumarten
gewonnen und fand damals wie heute seinen Einsatz als Mittel gegen Fieber, Entzündungen
und Schmerzen.
ASS
erweitert die Hautkapillare. Dadurch kann mehr Wärme abgegeben werden und somit
die Körpertemperatur gesenkt werden. ASS verhindert die Prostaglandinsynthese
und blockiert ein Enzym, das die zur Wiederherstellung der Zellgeschmeidigkeit
nach Zellverletzungen produzierte Arachidonsäure in Prostaglandine umwandelt.
Durch die Wirkung auf die Prostaglandine wird nicht nur das Schmerzempfinden
verringert und Erkältungskrankheiten bekämpft, sondern auch die
Blutgerinnungszeit verlangsamt und die Gefahr eines Herzinfarktes oder
Schlaganfalles bei Risikogruppen und Infarktpatienten drastisch verringert.
Gerade
bei schwerem Gewichttraining kann ASS die Regeneration durch schnelleres
Abheilen der während des Trainings entstehenden Muskelverletzungen
beschleunigen. Durch die Verminderung der Blutverdickung kann ASS auch im
Ausdauerbereich hilfreich sein.
Die
besten Darreichungsformen sind die Brauseform und magenfreundliche Formen wie
Aspirin Protect von Bayer, da die Magenschleimhautreizung so etwas verringert
wird. Von einer chronischen Einnahme sollte
abgesehen werden, da ASS die Magenschleimhaut angreift. Da ASS ein Vitamin-C-Räuber
ist, sollten zusätzliche Vitamin-C-Gaben Vorraussetzung für eine Einnahme
sein. Vitamin C unterstützt letztenendes auch die regenerative Wirkung der ASS.
Natürliche Salicylsäure mit langsamerer Resorption und ohne Reizung der Magenschleimhaut wird oft in natürlichen ECA-Stacks verwendet und als White Willow Bark bezeichnet.
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Aminosäuren
sind die Einzelbausteine von Proteinen.
Der
Körper benötigt Aminosäuren, um körpereigenes Eiweiß (z.B. im Muskel)
aufzubauen. Der Körper muss Proteine zunächst im Magen enzymatisch in Aminosäuren
aufspalten. Durch die Darmwände gelangen Sie dann mittels spezifischer
Transportmoleküle in die Blutbahn. Aminosäuren dagegen müssen nicht mehr
aufgespalten werden und können dem Aminosäurepool daher schneller zugeführt
werden.
Insbesondere
nach dem Training ist der Eiweissbedarf sehr hoch, sodass
eine schnelle Versorgung der Muskeln mit flüssigen Aminosäuren optimal
ist. Da die Aminosäuren nicht erst aufgespalten werden müssen, wird damit die
sofortige Muskelregeneration und der darauf folgende Muskelaufbau
sichergestellt.
Die
verschiedenen Darreichungsformen von Aminosäuren unterscheiden sich in ihrer
Absorptionsgeschwindigkeit. Flüssige Präparate werden deutlich schneller
aufgenommen, als Aminosäuren in Tablettenform. Amino-Tabletten benötigen teils
mehrere Stunden bis ihre Wirkstoffe in den Blutkreislauf übergetreten sind.
Daher eignen sie sich ideal, um eine Aminosäurenversorgung über Nacht zu gewährleisten,
ohne den Verdauungsapparat zu belasten.
Aminosäuren
eignen sich allerdings nicht zur alleinigen Eiweissversorgung, da der Körper
sie viel zu schnell verstoffwechselt und so keine Konstanz im Aminosäurepool
erreicht werden kann. Hierzu sollte man auf Proteinpulver zurückgreifen.
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Sollen die
Muskeln und Körperzellen vor Schädigungen schützen (freie Radikale).
Substanzen wie Vitamin A, C, E, Beta Carotin, Melatonin, Selen, Glutathione,
N-Acetyl-Cystine, Q10 und noch einige andere zählen zu den Antioxidantien.
Antioxidantien bewirken schnellere Regeneration nach dem Training und bessere Gesundheit im Allgemeinen. Das ist für Sportler besonders wichtig, da Gesundheit, Wohlbefinden und schnelle Erholung wichtige Faktoren für Training und Leistung sind. Nur jemand der gut regeneriert ist, ist wieder voll belastbar im Training oder sportlichem Wettstreit. Antioxidantien sollten Sie unbedingt in Ihre Trainingsplanung aufnehmen.
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BCAA's
(Branched
Chain Amino Acids) oder auch verzweigtkettige Aminosäuren bestehen aus den drei
essentiellen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Im Gegensatz zu den übrigen
Aminosäuren werden BCAA direkt in den Muskelzellen und nicht erst in der Leber
verstoffwechselt. Der Körper benötigt sie, um die während großer
Belastungen, zum Beispiel während des Trainings, verlorengehenden Aminosäuren
Glutamin und Alanin wieder zu synthetisieren und so einen katabolen, das heißt
eiweißabbauenden Zustand zu vermeiden. BCAAs werden zum Aufbau fast aller
Proteine benötigt. Ca. 35 % der Muskulatur bestehen aus BCAAs. Sie sind außerdem
maßgeblich am Transport von Stickstoff und Energie zwischen Muskulatur und
Leber beteiligt. Ihre Hauptmenge wird allerdings im Energiestoffwechsel
verbraucht.
BCAAs
normalisieren die Tryptophankonzentration im Gehirn und damit
die Serotoninkonzentration, was zu weniger Ermüdung führt.
Empfohlen wird eine Tagesdosis von 1,6 g
Valin, 1,4 g Isoleucin und
2,2 g Leucin. BCAAs sollten immer im optimalen Verhältnis (Leucin : Isoleucin :
Valin = 1,1 : 0,7 : 0,8) zueinander aufgenommen werden, da sonst Mangel an den
anderen BCAAs auftreten können. BCAAs sind relativ wenig wasserlöslich und
begrenzen damit die Löslichkeit vieler Aminosäuregemische. Überdosierungserscheinungen
mit BCAAs sind bei Dosierungen bis zu 50 g/Tag nicht bekannt. Bei einem Überangebot
an BCAAs werden diese zu Glucose bzw. Glycogen umgewandelt.
Sportler haben einen stark erhöhten Bedarf an
BCAAs. Vor dem
Training eingenommen, können BCAA auch zur Energiegewinnung verwendet werden.
Das Leucin wird hierbei aufgespalten. Die Aminogruppe des Leucin wird zur
Bildung von Alanin verwand, welches dann in der Leber zur Glukosesynthese
eingesetzt wird und der verbleibende Rest, die Ketonsäure wird wird im Muskel
zu Energie verbrannt.
Um sich den anti-katabolen Effekt der BCAA nutzbar zu machen,
sollten sie 60-90 Minuten nach dem Training in Verbindung mit einer Mahlzeit
eingenommen werden. Zur Energiegewinnung sollten sie ca. 30 Minuten vor dem
Training eingenommen werden; dies aber nur unregelmäßig, da sie so die Harnsäurewerte
negativ beeinflussen. In jedem Fall sollten BCAA nur in L-Form
(Linksdrehend-optische Aktivität) eingenommen werden und in Kombination mit
allen drei Aminosäuren.
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Calcium ist das im Körper am häufigsten vorkommende Mineral. Hauptsächlich ist es in Knochen und Zähnen vorhanden, aber es ist auch wichtig für die Nerven- und Muskelzellen. Calcium stimuliert die Freisetzung von Acethylcholin, und ermöglicht dadurch die Durchführung von Muskelkontraktionen. Bei einem Calcium Mangel können sich die Muskelfasern nicht vollständig zusammenziehen und wieder entspannen. Calcium hat einen entspannenden Einfluss auf das Nervensystem.
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L-Carnitin, früher auch
Vitamin BT genannt, ist eine Substanz, die der Körper selbst synthetisieren
kann. Er bildet sie aus den Aminosäuren Lysin und Methionin. L-Acetyl-Carnitin
nimmt im Körper eine Träger-Funktion ein. Es hat die Aufgabe, langkettige
Fettsäuren in die Mitochondrien zu transportieren, da diese die Membran der
Muskelzellen und der Mitochondrien nicht selbständig passieren können. In den
Mitochondrien werden Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette zu Energie
verstoffwechselt. Ca. 20 g Carnitin sind im Körper vorhanden. L-Carnitin kann
sowohl durch die Nahrung aufgenommen werden als auch selber vom Körper aus den
Aminosäuren Lysin und Methionin produziert werden. Zur körpereigenen Synthese
von Carnitin werden neben den Aminosäuren Lysin und Methionin auch Eisen,
Vitamin C und B6 sowie Niacin benötigt. Carnitin kommt hauptsächlich in
Fleisch vor (deshalb der Name von carnis = lat. Fleisch).
Mangelerscheinungen wie
Muskelschwäche, Fettanhäufung in Organen, Acidosen und Leberschäden treten
nur bei fehlender Eigensynthese und bei stark erhöhter Ausscheidung durch den
Urin auf. Carnitin wirkt sich darüber hinaus positiv auf das Immunsystem aus.
Die Einnahme von zusätzlichem
Carnitin bewirkt allerdings keine Fettverbrennung, denn Carnitin transportiert
Fettsäuren nur, kann sie aber nicht freisetzen. Zur Freisetzung müssen
entweder bestimmte Substanzen eingenommen werden, zum Beispiel Ephedrin,
Clenbuterol oder Yohimbin, oder aerobe Trainingseinheiten von niedriger Intensität
und mindestens einer Stunde Dauer absolviert werden. Anschließend bleibt noch
die Hürde zu überwinden, daß die Mitochondrien auch Fettsäuren verbrennen
und nicht Glykogen. Auch hier empfielt sich oben genanntes aerobes Training, das
heißt Fahrradfahren, Joggen, Schwimmen, Wandern...
Carnitin eignet sich primär
für Ausdauer- und Fitneßsportler. Eine auf zwei bis drei Einzelgaben verteilte
Tagesdosis von 1-2 Gramm über einen Gesamtzeitraum von 6-8 Wochen sollte hier
eine starke Reduzierung des Körperfettgehaltes bewirken. Beim Kauf sollte
darauf geachtet werden, daß Carnitin in der L-Form vorliegt, da nur diese im Körper
wirkt. Nebenwirkungen treten sehr selten auf, wenn überhaupt dann in Form von
Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
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Chitosan gehört in die Gruppe der Ballaststoffe. Die Bedeutung von Ballaststoffen für eine geregelte Verdauung ist hinreichend bekannt. Weniger bekannt ist, dass Ballaststoffe ein Fettbindevermögen haben. Chitosan hat eine besonders hohe Fettbindekapazität, was die Tabelle unten links eindrucksvoll belegt. Ballaststoffe sind gerade während Diäten häufig Mangelnährstoffe. Im Anschluss an Diäten kann Chitosan dazu beitragen, den Körperfettgehalt niedrig zu halten. Wer während der Massephasen Schwierigkeiten damit hat, fettfrei zu essen, dem ist Chitosan mit Sicherheit eine große Hilfe. Durch die zusätzliche Ergänzung mit einem Fettblocker können mehr Nahrungsmittel aufgenommen werden, ohne dass ein Fettansatz durch überschüssiges Nahrungsfett zu befürchten ist.
| Faser |
ausgeschiedene |
| Agar |
2,8 ± 0,4 |
| Carrageen |
9,6 ± 1, |
| Cellulose |
5,1 ± 2,1 |
| Chitosan |
50,8 ± 21,6 |
| Chitin |
4,8 ± 1,0 |
| Guar |
6,0 ± 1,7 |
| Kapok |
8,8 ± 1,1 |
| Konjack |
5,2 ± 1,8 |
| Pectin |
7,4 ± 2,2 |
Quelle:
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Chromium
Picolinat steigert ähnlich wie Vanadyl-Sulfat die
Wirksamkeit des Insulins und erhöht die Anzahl der Insulinrezeptoren. Insulin
ist für die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich. Der
Insulinspiegel steigt somit bei kohlenhydratreichen Mahlzeiten nicht steil an,
sondern bleibt in einem gleichbleibenden Zustand und behindert damit die
Fettspeicherung. Durch die verbesserte Insulineffizienz der Muskelzellen werden
Aminosäuren und Glykogen besser in die Muskelzellen eingelagert, der
Muskelaufbau gesteigert und die Fettspeicherung behindert.
Daraus
resultiert mehr Energie (durch Stimulation des Energiestoffwechsels in den
Muskelzellen), besserer Fettverlust (durch Stabilisierung des Insulinspiegels)
und Aufbau von mehr Muskelmasse durch die verbesserte Insulineffizienz der
Muskelzellen. Somit eignet sich Chromium Picolinat für
alle, die einen Fettverlust bei gleichzeitigem Aufbau von fettfreier Körpermasse
erreichen wollen. Ebenso bewirkt Chromium
Picolinat eine Senkung des Cholesterinspiegels und eine Erhöhung der
"guten" HDL-Cholesterin-Werte. Während dem Training entsteht
ein deutlich besserer Pump in der Muskulatur.
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Das Coenzym Q10 (Ubichinon,
Ubiquinon, U-50, Q10) wird zum Teil durch die
Nahrung aufgenommen und zum Teil vom Körper aus der Aminosäure Methionin
selber produziert. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Mitochondrien und dient
der oxidativen Energiegewinnung. Es trägt als Elektronenüberträger zu der
Bildung von 95 % der Körperenergie bei.
Q10 kräftigt den Herzmuskel, reguliert den Blutdruck und stärkt die
Immunabwehr. Weiterhin hat es eine anti-oxidative Wirkung und wirkt am besten in
Synergie mit ß-Carotin, Vitamin C und E sowie Selen, da hierdurch ein optimaler
Schutz vor freien Radikalen gewährleistet ist.
In einer Studie verabreichte man Herzpatienten Q10 und stellte fest,
dass sich bei
diesen sowohl die Sauerstoffaufnahme als auch die Leistungsfähigkeit bei
sportlicher Anstrengung verbesserte. Eine konditionsförderliche Wirkung von Q10
auf Personen, die weder an Krankheiten des Herzens noch der Mitochondrien
leiden, ist bislang noch nicht in Studien be- oder wiederlegt worden.
In der Nahrung findet man es
in Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Fisch, Eiern, Broccoli, Erdnüssen,
aber vor allem in mehrfach ungesättigten Pflanzenölen wie Soja- oder Sesamöl.
Ab einem Alter von 35 Jahren
nimmt die körpereigene Produktion von Q10 immer mehr ab und sollte daher ab
diesem Alter in geringen Mengen zusätzlich zugeführt werden.
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Coffein (oder auch Koffein)
gehört in die Gruppe der Alkaloide,
und ist eine im Bodybuilding zu unrecht unterschätzte Substanz. Nicht ohne
Grund zählt Coffein zu den quantitativen Dopingmitteln des IOC.
Vorausgesetzt es wird auf
einen regelmässigen Konsum verzichtet, kann Coffein
sehr hilfreich sein. Nicht nur durch die durch Anregung des zentralen
Nervensystems und der Förderung der Adrenalinausschüttung entstehende
Beseitigung von psychischen und physischen Erschöpfungszuständen, sondern
gerade durch die optimierende Wirkung auf die Kontraktilität und die Motorik
der Muskulatur und seine glykogensparende Wirkung, die unweigerlich zu
mehr Energie durch Verbrennung von Fettsäuren führt, ist Koffein eine sehr
wertvolle Substanz.
Eine natürliche Alternative zu reinem Koffein bietet das koffeinhaltige Guarana. Dieses enthält die wohl wirksamste natürliche Form des Koffeins. Das in der Nuss der tropischen Kletterpflanze zu zwischen 3 und 5 Prozent enthaltene Koffein (Guaranin) ist an Ballaststoffe und Rohfasern gebunden und wird daher langsamer abgebaut als das reine Koffein. Es belastet so den Organismus weniger und führt zu einer längeren Wirkung unter Ausbleiben der koffeintypischen nervösen Erscheinungen.
Eine Einnahme zusammen mit Grapefruitsaft ist empfehlenswert, da der Bitterstoff der Südfrucht, Naringenin, sowohl ein Enzym blockiert, das den Abbau des Koffeins zur Aufgabe hat, als auch den Gewöhnungseffekt des Körpers gegenüber Koffein deutlich hinauszögert.Coffein ist ein quantitatives Dopingmittel und steht auf der Dopingliste des internationalen Olympischen Komitees (IOC).
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Creatin
ist eine körpereigene Substanz, die der Körper zur Energiegewinnung benötigt.
Er
kann sie selber aus den Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin bilden, nimmt
sie aber auch mit der Nahrung auf. Creatin kommt in größeren Mengen fast
ausschließlich in Fleisch vor. Creatin speichert der Körper zu 95 % in Form
von Creatin-Phosphat (CP) in der Skelettmuskulatur.
Kurz
zu den anaeroben Energiefreisetzungssystemen des Körpers: Verrichtet der Körper
Arbeit im anaeroben Bereich, wie dem Bodybuilding oder dem Sprinttraining,
spaltet der Körper ein Phosphatmolekül vom ATP ab und gewinnt dadurch die benötigte
Energie. Adenosin Triphosphat wird zur energiearmen Verbindung Adenosin
Diphosphat. Hier setzt nun CP ein. Das CP wird in Creatin und Phosphat
aufgespalten und setzt wiederum Energie frei. Das abgespaltene Phosphatmolekül
wird gleichzeitig genutzt, um das ADP wieder in das energiereiche ATP
umzuwandeln, das nun wieder in Energie umgesetzt werden kann. Nun setzt das
anaerobe Energiefreisetzungssystem ein, besser bekannt als Milchsäuresystem, um
das ATP zu regenerieren. Doch wie der Name schon sagt, führt dieses zu einer
Milchsäureproduktion in der Zelle, welche nach kurzer Zeit zu dem jedem
Sportler bekannten Muskelversagen führt.
Und
genau hier kommt Creatin ins Spiel, genauer Creatine Monohydrat, da dieses
unbeschadet den Magen passieren kann und von den Muskelzellen vollständig
absorbiert wird. Creatin füllt den CP-Speicher der Zelle maximal auf und zögert
so den Einsatz des Milchsäure-Regelkreises deutlich hinaus, was mit einer
Hinauszögerung des Muskelversagens gleichzusetzen ist. Die Speicherkapazität
der Muskelzellen für Creatin beträgt in der Regel ca. 3 Gramm pro Kilogramm
Muskulatur.
Durch
eine zusätzliche Supplementierung mit Creatin kann diese Gesamtmenge von ca. 90
Gramm auf fast 150 Gramm gesteigert werden. Darüber hinaus führt die Einnahme
von Creatin zu einem Ungleichgewicht zwischen festen und flüssigen
Bestandteilen in der Zelle, den die Zelle durch Wassereinlagerung auszugleichen
versucht. Dadurch findet auch ein vermehrter Aminosäurentransport in die Zelle
statt, welcher die Proteinsynthese begünstigt (anabol) und den Proteinabbau
reduziert (anti-katabol).
Die
Einnahme beginnt mit einer Aufladephase von 5 Tagen, wobei die Dosierung bei 4
Einzelgaben à 5 Gramm pro Tag liegt. Im Anschluss folgt eine 5-8-wöchige
Einnahme von 2 Einzelgaben à 3-5 Gramm jeweils morgens und Abends, an
Trainingstagen die zweite Menge gleich nach dem Training. Die Aufnahme sollte
immer zusammen mit leicht verwertbaren Kohlenhydraten (z.B. Traubensaft)
erfolgen da dies die Einlagerung von Kreatin im Muskel unterstützt.
Wichtig
für eine optimale Wirkung von Creatin ist eine ausreichende Versorgung des Körpers
mit Chrom, Vanadium, Molybdän, Vitamin A und E, Selen, Taurin und Glutamin.
Zur Vermeidung von eventuell auftretenden Muskelkrämpfen sollte viel Wasser
getrunken werden und eine zusätzliche Aufnahme von Magnesium ist empfehlenswert. Creatin immer zusammen mit einfachen Kohlenhydraten (z.B.
Traubensaft) einnehmen, dies verbessert durch den Insulinanstieg die Einlagerung
von Creatin im Muskel. Wichtig: Creatin erst kurz vor Einnahme in Flüssigkeit
zubereiten, da es sich sonst in Creatinin zersetzt und seine Wirkung verliert!
Kombinieren lässt sich Creatin sehr gut mit Glutamin (2-3 mal 5g täglich) und Ribose (5g jeweils vor und nach dem Training).
.>Top
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ECA
ist eine sowohl bei Steroidbenutzern als auch bei Naturals sehr beliebte
Kombination zur Körperfettreduktion und darüber hinaus die nach Clenbuterol
zweitpopulärste, hormonfreie Kombination im Bodybuilding. ECA besteht aus
Ephedrinhydrochlorid, Coffein und Acetylsalicylsäure (Wirkstoff von handelsüblichem
Aspirin, natürliche Form= White Willow Bark).
Während eine
Versorgung mit Acetylsalicylsäure (enthalten in Aspirin) und Coffein problemlos
ist, gibt es in Apotheken keine nicht-verschreibungspflichtigen, reinen
ephedrinhydrochloridhaltigen Präparate. Üblicherweise werden drei mal täglich
25 mg Ephedrinhydrochlorid,
200 mg Coffein und 300 mg Acetylsalicylsäure etwa 30 Minuten vor einer Malzeit
eingenommen. Die Einnahmedauer beträgt in der Regel 6-8 Wochen. Die Einnahme
sollte gemäss folgender Tabelle einschleichend erfolgen.
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|
Morgens |
Mittags |
Abends |
|
Tag
1 |
X |
|
|
|
Tag
2 |
X |
|
|
|
Tag
3 |
X |
X |
|
|
Tag
4 |
X |
X |
|
|
Tag
5 |
X |
X |
X |
|
Tag
6 |
X |
X |
X |
| Tag 7 |
X |
X |
X |
|
Tag 8 |
X |
X |
X |
| ... |
X |
X |
X |
| Tag 12 |
X |
X |
X |
|
Tag 13 |
|||
|
Tag 14 |
|||
|
Tag 15 |
X |
X |
X |
| Tag 16 |
X |
X |
X |
| ... |
X |
X |
X |
X
= 25mg Ephedrin-HCL (entspricht 60mg natürlichem Ephedrin aus Ephedra Extrakt) , 200mg Coffein, 300mg Acetylsalicylsäure (ASS, Wirkstoff von
handelsüblichem Aspirin)
Nach
dem einmaligen Einschleichen am Anfang der Einnahmedauer für 6 Tage durchgehend
morgens/mittags/abends, dann zwei Tage Pause und wieder für 6 Tage durchgehend
morgens/mittags/abends. Das Ganze während 6-8 Wochen.
Warum
E,C und A?
Die
durch Ephedrin ausgelösten Prozesse unterliegen mehreren positiven und negativen
Rückkopplungen, so dass die Wirkung nach gut zwei Wochen wieder auf Null wäre,
wenn nicht durch die additive Gabe von Acetylsalicylsäure und Coffein Abhilfe
geschaffen werden könnte. Beide Substanzen sind in der Lage, die für die Rückkopplungsprozesse verantwortlichen Botenstoffe zu blockieren oder
deren Synthese zu verhindern. Acetylsalicylsäure potenziert darüber hinaus die Wirkung von
Ephedrin und Coffein und verlängert die Wirkung des Coffeins, indem es seinen
Abbau verzögert. Coffein wiederum steigert die schmerzstillende Wirkung des
Aspirin und potenziert die Eigenschaften von zentral wirkenden Sympathomimetika
wie Ephedrin und Clenbuterol.
Ergebnisse
Bei
beschriebener Anwendung von ECA kann man innerhalb einer Anwendung von vier
Wochen mit einem Gewichtsverlust von bis zu zehn Kilogramm rechnen,
insofern man seine Kohlenhydratzufuhr einschränkt und durch aerobe
Ausdauerleistung niedriger Intensität die fettfreisetzende Wirkung des Ephedrin
unterstützt. Bemerkenswert ist, dass Tests an übergewichtigen Personen, die
weder Ihre Ernährungsgewohnheiten änderten, noch Sport trieben, zu einer ähnlich
hohen Gewichtsreduktion in nur acht Wochen führten. Dieser Gewichtsverlust
resultierte zu 90 % aus Verlusten an Körperfett.
ECA
besitzt zwar nur geringe addiktive Eigenschaften, sollte aber keinesfalls kontinuierlich eingenommen werden.
Die üblichen
Nebenwirkungen wie leichtes Zittern, erhöhter Puls und Blutdruck lassen nach
einigen Tagen nach und sind in der Regel nach fünf bis acht Tagen verschwunden.
Wenn nach zwei bis
drei Wochen ein scheinbarer Stillstand des Gewichtsverlustes eingetreten ist,
darf auf keinen Fall die Dosierung oder der Einnahmeintervall erhöht werden.
Die exzellenten fettverbrennenden Eigenschaften des Ephedrin bleiben Stunde für
Stunde aufgrund der hohen Halbwertzeit von 6-7 Sunden über mindestens acht
Wochen in gleichbleibender Höhe erhalten. Dieser scheinbare Stillstand kommt
meist von der Gewöhnung an das Coffein und der damit einhergehenden
Verringerung des diuretischen (entwässernden) Effektes sowie von der gesteigerten Aufbaurate
fettfreier Masse.
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Ephedrin
besitzt starke fettverbrennende Eigenschaften. Diese enstehen durch das Auslösen
einer Thermogenese, das heißt einer leichten Erhöhung der Körpertemperatur.
Ephedrin dockt an die Rezeptorstellen der Fettzellen an und veranlasst diese
vermehrt Fettsäuren freizusetzen, die dann neben hauptsächlich aus Fetten
bestehenden Nahrungskalorien zur Aufrechterhaltung der Thermogenese verbrannt
werden. Diese Steigerung der Stoffwechselrate führt selbst bei Beibehaltung
der üblichen Nahrungsgewohnheiten zu einem Fettverlust.
Ephedrin hat
eine stimulierende Wirkung auf die Ausschüttung der Nebennierenhormone
Adrenalin und Noradrenalin. Diese beiden Hormone haben unter anderem die Aufgabe
den Körper bei Gefahren in einen erhöhten Aufmerksamkeitsstatus zu versetzen.
Dies geschieht indem sich Adrenalin und Noradrenalin an die Rezeptorstellen des
braunen Fettgewebes im oberen Rücken setzen und dort durch Thermogenese (Wärmeentstehung)
die Aktivität des Organismus erhöhen. Ein Teil der durch Ephedrin in den
Blutkreislauf gelangten Fettsäuren werden folglich auch dort verbrannt.
Ephedrin
verringert die Proteinabbaurate und steigert die Proteinsynthese und wirkt damit
stark antikatabol (verhindert Muskelabbau). Es konkurriert mit dem katabolen Hormon Cortison um die
Rezeptorstellen der Skellettmuskulatur. Somit bleibt auch während einer Diät
die stoffwechselaktive Muskelmasse erhalten und daher auch der energetische
Grundumsatz.
Aufgrund der
Stimulation des zentralen Nervensystems und der optimierenden Wirkung des
Ephedrins auf das Nerv-Muskel-Zusammenspiel führt eine maximal zwei bis drei
mal wöchentliche Einnahme von 60mg als Trainingsbooster eine Stunde vor dem Training
zu 10-15 prozentigen Kraftsteigerungen und damit zu einem bemerkenswerten Muskelwachstum. Mit
Ephedrin kann nicht nur härter, sondern auch länger trainiert werden, da es
Erschöpfungszuständen und Konzentrationsmängeln entgegenwirkt. Weiters
bewirkt Ephedrin 60 einen sehr starken Pumpeffekt in der trainierten Muskulatur.
Die üblichen Nebenwirkungen wie leichtes Zittern, erhöhter Puls und Blutdruck lassen nach einigen Tagen nach und sind in der Regel nach fünf bis acht Tagen verschwunden.
Eine reichhaltige natürliche Ephedrinquelle bietet die asiatische, aber auch im Mittelmeerraum vorkommende, Ma-Huang-Pflanze, die bereits seit über 5000 Jahren in der chinesischen Kräuterheilkunde mannigfache Anwendung findet. Wirkung und Nebenwirkung sind schwächer als bei dem chemisch hergestellten Ephedrinhydrochlorid, weshalb die adäquate Dosierung für 25mg Ephedrin HCL bei ca. 750 bis 1000mg Ma Huang liegt (60mg Ephedrin aus Ephedra).
Ephedrin steht auf der Dopingliste des
Internationalen Olympischen Komitees (IOC).
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GABA, die Abkürzung für
Gamma Aminobuttersäure (engl. Gamma Amino Butyric Acid) ist eine Aminosäurenverbindung.
GABA bewirkt laut vielen seriösen Studien eine erhöhte Produktion des
menschlichen Wachstumshormons (HGH, Human Growth Hormon) und ist in vielen Ländern
als unbedenklich freigegeben. Dass ein erhöhter HGH Spiegel unzählige Vorteile
für Muskelaufbau, Kraftanstieg und Fettreduktion bringt sollte jedem klar sein.
HGH ist das stärkste anabole Hormon zum Aufbauen, das
uns zur Verfügung steht.
Wahrscheinlich ist, dass
GABA auf gewisse Neuronenketten wirkt, die den Hypothalamus stimulieren mehr HGH
auszuschütten. Ebenso scheint durch GABA die HGH-Effizienz verstärkt zu
werden. Bei einer Einzelgabe von 3 Gramm GABA kann es zu einer Erhöhung des
HGH-Wertes um das bis zu sechsfache kommen, die bis zu drei Stunden anhält und
erst dann langsam abflaut. Weiters reduziert GABA den Cortisonspiegel (Cortison
ist ein in der Nebenniere produziertes muskelabbauendes Hormon). Da die HGH Produktion des Körpers mit zunehmendem Alter abnimmt, ist
auch hier eine Substitution empfehlenswert.
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L-Glutamin
L-Glutamin
ist die am meisten in der Muskulatur vorkommende Aminosäure. Über 50% aller
freien Aminosäuren bestehen aus Glutamin.
Sportler
haben einen stark erhöhten Bedarf an Glutamin, denn bei intensivem Training
kann es zu einem Verlust bis zu 20g dieser wertvollen Aminosäure kommen. . Da
dies mehr ist als der Organismus selbst synthetisieren kann, muss es schnellstmöglich
wieder zugeführt werden, da die Muskelzelle sonst in einen katabolen Zustand fällt
(Muskelabbau!). Um muskelaufbauende bzw. zellvoluminisierende Ergebnisse im
Kraftsport erzielen zu können ist eine zusätzliche und ausreichende
Substitution mit L-Glutamin nach dem Training sehr empfehlenswert. Auch spielt
Glutamin eine wichtige Rolle in der Verhütung von Ermüdungszuständen und
Folgen des Übertrainierens.
Anwendung:
Je nach Intensität der körperlichen Belastung sollten zwischen 5 und 20 Gramm eingenommen werden. Jeweils 5g (1 gehäufter Teelöffel) nach dem Training, vor dem
Zubettgehen und morgens nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen mit Wasser einnehmen! Nach einer Einnahmedauer von 8 Wochen ist eine Pause von 4 bis 8
Wochen empfehlenswert.
->> ausführliche Informationen über L-Glutamin
Lecithin [Phosphatidylcholin
(PC)] ist zusammen mit anderen Phospholipiden wie Kephalin (Phosphatidylethanolamin),
Phoshatidylserin und Phoshatidylinositol wichtigster Bestandteil der
Zellmembran. Insbesondere Nerven- und Gehirnzellen enthalten große Mengen an
Lecithin. Lecithin enthält große Mengen der mehrfach ungesättigten
essentiellen Fettsäure Linolsäure (Vitamin F), sowie Cholin und Inositol.
Es wirkt als Schutzbarriere
der Magenschleimhaut und als Emulgator bei der Fettverdauung und vermindert
somit die Speicherung von Nahrungsfett in den Fettzellen. Lecithin ist Lösungsmittel
für Cholesterin und fördert dessen Rücktransport aus der Gefäßwand.
Es verbessert die Aufnahme
der fettlöslichen Vitamine und scheint in Kombination mit Vitamin E
antioxidativ zu wirken und damit den Alterungsprozess zu verzögern. Lecithin
schützt die Leber und verringert die Giftigkeit von Arzneimitteln und
Umweltgiften. Desweiteren verbessert Lecithin die Fließeigenschaften des
Blutes.
Lecithin ist Bestandteil der
Zellmembran aller Lebewesen und kommt somit überall vor. Hohe Gehalte weisen
Eidotter, Hirn und pflanzliche Samenzellen (besonders Soja) auf.
Mangelerscheinungen können
Nervosität, frühzeitige Ermüdung, Abgespanntheit und Erschöpfung sein. Die
übliche Dosis zur Nahrungsergänzung beträgt zwischen 5 und 20 Gramm über den
Tag verteilt zu den Malzeiten. Als
Emulgator wird Lecithin auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt (E322).
.
Magnesium ist wichtig bei der Umsetzung von ATP in der Muskelzelle. Magnesium ist Bestandteil von mehr als 300 verschiedenen Enzymen und daher an vielfältigen Stoffwechselaktivitäten wie z.B. für den Kohlenhydrat-Protein-Fettstoffwechsel. Ein Mangel an Magnesium führt zu Krämpfen in der Muskulatur, nervöser Unruhe und Schlaflosigkeit, da es die Freisetzung von Acethylcholin hemmt, welches die Erregbarkeit der Muskulatur und des Zentralnervensystems herabsetzt..
Nahrungseiweisse, die Bausteine für unseren Körper, sind wohl für ihre
Wichtigkeit im Bodybuilding bekannt. Etwa 25 % der täglichen Nahrungsaufnahme
sollte aus Protein bestehen.
Protein kann sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein.
Deshalb sollte das Augenmerk nicht nur auf Eier, Fleisch und Milchprodukte
gelegt werden. Auch Getreide, Reis, Hülsenfrüchte und sogar Avocados enthalten
Eiweiss. Natürlich in den unterschiedlichsten Formen. Selbst die Zubereitung
zum Beispiel braten oder kochen verändert die Struktur der Eiweisse. Dies ist
wiederum entscheidend ob ein Eiweiß von der Aufnahme bis zur Ausscheidung vom Körper
resorbiert wird oder nicht. Grundsätzlich kann man sagen je flüssiger ein
Eiweiss ist desto besser kann es aufgenommen werden. Das liegt an der Oberfläche
die von den Verdauungssäften durchdrungen werden kann. Also, ein hastig
heruntergeschlungener Brocken Steak hat eine verhältnismässig kleine Oberfläche
gegenüber einem Schluck Milch oder rohem Eiklar. Im allgemeinen ist der
Verdauungsweg für naturbelassene Eiweisse wesentlich besser und vor allen
Dingen ist auch die Magenverweildauer wesentlich geringer. Während Milch und
rohe Eier den Magen bereits nach 1 bis 2 Stunden wieder verlassen haben, braucht
Rindfleisch dazu etwa 3 bis 4 Stunden. Da der Magen während dieser Zeit mit der
Verdauung beschäftigt ist erklärt es sich von allein keine Malzeiten
unmittelbar vor dem Training zu sich zu nehmen. Den wir wollen ja den Muskel den
wir trainieren durchbluten und nicht den Magen. Der benötigt nämlich jede
Menge Blut um zu arbeiten.
Kompensationsrate von Nahrungsproteinen
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Proteinklasse |
Biologische
Wertigkeit (BV) |
Kompensationsrate* |
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Proteine mit Ernährungsfunktion; vertreten durch Milch- und Eiproteine |
50-70 |
10-35% |
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Proteine mit guter |
80 |
0% |
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Proteine mit schlechter Aminosäurenbilanz vertreten |
20-70 |
0-20% |
*Als Kompensationsrate bezeichnet man die Fähigkeit des Organismus aus
dem eigenen Aminosäurenpool, zumindest vorübergehend, minderwertige Proteine
aufzuwerten. Je hochwertiger das zugeführte Eiweiß ist um so geringer ist die
Kompensationsrate.
Der nächste Punkt der beachtet werden sollte ist das pro Mahlzeit nur
etwa 40g Eiweiss vom Körper aufgenommen werden können. Also, die 2,2g Protein
pro Kilogramm Körpergewicht die ein Bodybuilder am Tag zu sich nehmen soll,
kann er nicht in einer Mahlzeit konsumieren, sondern er muss sie sinnvoll über
den Tag verteilen.
Ein Zeitpunkt an dem man aus zwei Gründen Protein zu
sich nehmen sollte ist nach dem Training.
Grund 1: Zwei Stunden Krafttraining im Studio
bewirken einen Aminosäurenverlust von etwa 20g, ein Marathonlauf sogar von 40g.
Diesen Verlust gilt es wieder auszugleichen, da der sogenannte "Aminosäurenpool"
etwa 100g (davon 90% in den Zellen zur Proteinsynthese) für ein Gleichgewicht
im Körper benötigt wird. Ein 20 bis 40%tiger Verlust entspricht etwa dem einer
schweren Krankheit.
Grund 2: Eine Stunde nach dem Training ist
die HGH Ausschüttung (menschliches Wachstumshormon) sehr hoch. Dies begünstigt
wiederum die Aufnahme von Protein.
Zum
Schluss noch ein paar Tipps zum Proteinpulverkauf. Achten Sie dabei weniger auf
den Proteingehalt in % als auf den verwendeten Grundstoff. Wichtig ist zu
erkennen ob es hochwertiges Lactalbumin oder günstiges Casein ist, zumal
letzteres laut Gesetz als reines Milcheiweiss deklariert werden darf. Zu
erkennen ist das auch am Aminosäurenmuster auf der Verpackung. Casein ist arm
an schwefelhaltigen Aminosäuren und enthält pro 100g Reinprotein nur 0,3-0,4g
Cystein, dafür aber 24g Glutaminsäure. Gute Proteinkonzentrate mit einem natürlichen
Verhältnis der Kuhmilch enthalten ca. 0,9g Cystin und max. 23g Glutaminsäure.
Sehr gute Milchproteinkonzentrate haben einen auf 30-40% erhöhten Anteil an
Lactalbumin und damit einen Cysteinanteil von 1,2-1,4g pro 100g. Bei Eiprotein
sollte der Vermerk "Cholesterinfrei" enthalten sein. Anderen
Proteinpulvern wurde Gelatine oder Kollagen zugesetzt diese sind an einem
niedrigen Tryptophangehalt zu erkennen da diese Aminosäure in Gelatine fehlt.
Wenn
Sie auch diesen Faktor zur Ernährung voll ausschöpfen ist das wieder ein
Schritt Ihrer Wunschfigur ein Stück näher zu kommen.
->> Wieviel Protein benötigt man im Bodybuilding?
Pyruvat (engl.: Pyruvate)
kommt in geringen Mengen in der normalen Ernährung vor. So enthalten rote Äpfel
(450 mg), Rotwein (40 mg/100 ml), dunkles Bier (30 mg /100 ml) und andere
Nahrungsmittel Pyruvat. Es ist außerdem ein wichtiges Zwischenprodukt bei der
Verstoffwechselung von Kohlenhydraten. Daneben wird Pyruvat gebraucht, um körpereigene
Fette zur Energiegewinnung in den Mitochondrien der Muskelzellen zu
transportieren.
Tests, die ein unabhängiges
Institut mit einem Pyruvat-haltigen Produkt an übergewichtigen Personen durchführte,
ergaben, dass die Einnahme in Verbindung mit einer fettreduzierten Diät und
Training zu einer signifikanten Verschiebung der Körperkomposition führt. Es
kam zu einer 50% besseren Fettverbrennung und einer Steigerung der
Fettverbrennung um 20%. Zwar muß hinzugefügt werden, dass in dem getesteten
Produkt auch Chrom, Zink, Vitamin B6 und andere Mikronährstoffe enthalten
waren, die Wirkung allerdings hauptsächlich auf Pyruvat zurückzuführen war.
Vitamin B5 (Pantothensäure) und Zink sind elementar wichtig für die optimale
Wirkung von Pyruvat. Es ist daher bei der Verwendung von Pyruvat eine zusätzliche
Ergänzung zu empfehlen. Es konnte bei dieser Studie sowohl ein beachtlicher
Fettverlust von durchschnittlich 2,4 kg (12 %) als auch darüber hinaus
eine Zunahme fettfreier Magermasse verzeichnet werden und dies mit nur fünf
kombinierten aerob-anaeroben Trainingseinheiten pro Woche und einer 2000 Kcal-Diät.
Es handelte sich bei der
Untersuchung um eine doppelt-blinde placebo-kontrollierte Studie. Bemerkenswert
ist auch das subjektive Empfinden der Pyruvat-Gruppe. Sie empfanden deutlich
weniger Müdigkeit (71 %) und deutlich mehr Energie im Training (18 %) und darüber
hinaus stellte man einen um 2,2 % erhöhten Enerige-Grundumsatz fest. Die
Ergebnisse der Tests wurden mit einer Dosierung von 6 g Pyruvat täglich über
einen Zeitraum von 6 Wochen erreicht.
In einer anderen Studie
wurde eine Steigerung der Arm- und Beinmuskulatur um 300 % bewiesen. Man hat
allerdings darauf hingewiesen, dass eine Einnahme unmittelbar vor dem Training
aufgrund seiner glycogenreduzierenden Wirkung nicht zu empfehlen ist. Ebenso
stellte man fest, dass Pyruvat eine starke anti-oxidative Wirkung hat und somit
aktiv zum Muskel- und Zellschutz beiträgt.
Höhere Dosierungen als 5-6
Gramm scheinen keine höhere Wirkung zu haben. Bei Dosierungen über 30 g kann
es zu Befindlichkeitsstörungen im Darm und Durchfall kommen.
Quellen
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Ribose
ist ein spezielles Monosaccharid, das eine Schlüsselrolle bei der Bildung von körpereigenem
ATP (Adenosin Triphosphat) spielt. ATP ist die elementare Antriebsenergie aller
muskulärer Bewegungen. Die Menge an gespeichertem ATP in der Muskelzelle sowie
die Geschwindigkeit mit der verbrauchtes ATP im Muskel wiederhergestellt wird,
bestimmen wie leistungsfähig der Muskel ist und wie schnell die körperliche
Regeneration vonstatten geht. Der wirksamste Weg, die körpereigene ATP-Synthese
zu optimieren, so haben jüngste wissenschaftliche Studien gezeigt, ist die
Einnahme von Ribose.
Im Bodybuilding bedeutet dies, dass die Muskelzellen mehr Gewicht über einen längeren Zeitraum bewegen können. Studien belegen einen 10-15%igen Kraftzuwachs nach nur vier Einnahmewochen. Ribose bewirkt außerdem eine rasche Wiederherstellung verbrauchter ATP-Vorräte. Je schneller der Körper ATP regenerieren kann, desto zügiger werden muskelaufbauende Prozesse eingeleitet. Studien haben gezeigt, dass die Dauer des körperlichen Erholungsvorganges nach schweren Trainingseinheiten durch Ribose um ca. 30 Prozent verkürzt wird. Dies resultiert in einem deutlich besseren Muskelaufbau. Die Proteinsynthese wird schneller aktiviert und der Körper hat Gelegenheit zusätzliches Muskelgewebe aufzubauen. Ribose ist darüber hinaus das ideale Ergänzungsmittel zu Creatin. Ribose verstärkt die Wirkung von Creatin indem es zusätzliches ATP zur Verfügung stellt, das mit dem im Muskel gespeicherten Creatin reagiert. Einnahmeempfehlung: Ribose wird nur an Trainingstagen eingenommen. Nehmen Sie jeweils 5-10 g Ribose 15 Minuten vor dem Training mit 0,2 l Wasser ein sowie eine weitere Portion sofort im Anschluss an das Training.
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Saw Palmetto (Sägepalmen-Extrakt,
Serenoa repens) bezeichnet das Extrakt einer kleinwüchsigen
mittelamerikanischen Palmenart. Es konkurriert im Körper mit dem bei der
Testosteronproduktion entstehenden Dihydrotetosteron. Dihydrotestosteron wird
unter anderem für Haarausfall und Prostatawachstum verantwortlich gemacht.
Saw Palmetto kann dazu
beitragen, die Prostata im Falle einer gutartigen Prostataschwellung wieder auf
Normalgröße zu reduzieren. Noch ist zwar unklar, ob Saw Palmetto ausschließlich
bei bereits entstandenen pathologischen Zuständen wirkungsvoll ist oder auch präventiv
einsetzbar ist, es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass aufgrund der
Konkurrenz des Extraktes mit dem vermeintlichen Verursacher Dihydrotestosteron
um die gleichen Rezeptorstellen, eine präventive Wirkung entsteht.
Zur vorbeugenden Behandlung von Nebenwirkungen bei der Einnahme von testosteronspiegelerhöhenden Substanzen ist eine Dosierung von mindestens 160 bis 800 mg täglich empfehlenswert.
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Gängigste Handelsformen: Natriumselenit, Selenhefe
Hauptfunktion: Antioxidative Wirkung, Stärkung des Immunsystems, Entgiftung des Körpers
Mineralgehalt im Körper: nicht bekannt
Beeinflussende Stoffe: nicht bekannt
Vorkommen: Fleisch, Fisch, Eier, Vollkornprodukte, Gemüse, Knoblauch, Zwiebeln
Haltbarkeit in Lebensmitteln: nicht bekannt
Mangelerscheinungen: nicht bekannt
Überdosierungserscheinungen: Ab einer Menge von 400 mcg (toxisch): Müdigkeit, Übelkeit, Haarausfall, Gelbfärbung der Zähne
Bedarf eines Erwachsenen nach DEG: Männer 20 - 100 mcg / Frauen 20 - 100 mcg
Bedarf eines Sportlers nach Dr. Colgan: 200 - 400 mcg
Bemerkenswertes:
Optimale Resorption in Kombination mit Vitamin E
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Synephrin wird
aus der Frucht der Bitterorange (citrus aurantium) gewonnen. In der Regel
enthalten Nahrungsergänzungen zugesetzte Extrakte 6 Prozent Synephrin. Ähnlich
wie Ephedrin bewirkt Synephrin eine Erhöhung des Ruhestoffwechsels und der Körpertemperatur.
Während Ephedrin vornehmlich die Beta-Rezeptoren anspricht, bezieht sich die
Wirkung des Synephrins primär auf die Alpha-Rezeptoren. Da die Beta-Rezeptoren
für die Fettverbrennung wichtiger sind als die Alpha-Rezeptoren, lässt sich
folgern, dass die Wirkung von Synephrin im Vergleich zu Ephedrin milder sein
muss. Zusammen eingenommen ergänzen sich die Wirkungen jedoch optimal.
Eine Studie der
Universität von Utah scheint diese Folgerung zu belegen. In einer
placebokontrollierten Studie erhöhte sich bei den Ephedrin- und
Synephringruppen gleichermaßen der Ruhestoffwechsel und die Körpertemperatur.
Synephrin hat ähnliche Nebenwirkungen wie Ephedrin. Muskeltremor, erhöhter Blutdruck und Nervosität sind Begleiterscheinungen, die sich allerdings nach einigen Tagen wieder normalisieren.
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Taurin (Aminoethansulfonsäure)
ist eine nicht essentielle Aminosäure und spielt eine wichtige Rolle bei der
Entwicklung des zentralen Nervensystems. Es beeinflußt die Transportvorgänge
zweiwertiger Metallionen (Calcium, Magnesium, Zink) und reguliert außerdem den
Flüssigkeitshaushalt der Zellen. Taurin verfügt über zellmembranschützende
und antioxidative Eigenschaften und fördert die Bildung und Wirksamkeit von
Gallensaft (Taurocholsäure) als Emulgator bei der Fettverbrennung. Taurin kann
neben der Nahrungsaufnahme vom Körper aus Cystein gebildet werden. Der
Gesamtbestand an Taurin im Körper wird auf etwa 30 – 50 g geschätzt.Hoher
Gehalt in Muttermilch (40 – 50 mg/L, Taurin ist für Säuglinge essentiell)
und Fleisch(50 – 60 mg/100g).
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Tribulus Terrestris ist eine hauptsächlich in tropischen Gebieten vorkommende Heilkräuterpflanze.
Der aus den Wurzeln gewonnene Wirkstoff Protodioscin wird wird schon seit langem
zu medizinischen Zwecken eingesetzt. In China wird Tribulus Terrestris als Heilmittel
gegen Störungen der Leber, der Nieren und des Herz-Kreislauf-Systems
verwendet. Es findet allerdings auch Anwendung auf den Gebieten der Diuretika,
Aphrodisiaka und Antiseptika.
Tribulus
Terrestris erhöht den körpereigenen Testosteronspiegel. Dies geschieht auf natürliche, völlig verschiedene Weise als dies beispielsweise bei
Prohormonen der Fall ist. Anstatt wie Prohormone als Testosteronvorstufe zu
dienen, erhöht es durch Stimulation der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) die Produktion des körpereigenen Hormons LH (luteinisierendes
Hormon). LH ist das Hormon, welches dem Körper signalisiert wie viel natürliches
Testosteron benötigt wird. Da kein Testosteron von Aussen zugeführt wird
bleibt der Hormonhaushalt im Gleichgewicht und es entstehen keine
Nebenwirkungen.
Eine
Erhöhung des Testosteronspiegels bewirkt eine deutliche Zunahme der Muskelmasse
und Kraft. Tribulus Terrestris
sollte 2 bis 3mal täglich zu den Mahlzeiten in einer Dosis von 500mg (bei 45%
Saponingehalt) eingenommen werden.
Daneben wirkt
Tribulus immunstimulierend, cholesterin-reduzierend und leicht entwässernd.
Wichtig für die maximale Wirkung ist die optimale Versorgung des Körpers mit
den Vitaminen C und E sowie dem Spurenelement Zink. Tribulus Terrestris findet
seine Anwendung auch in der Behandlung von sexuellen Störungen. Tribulus
Terrestris wird schon seit einigen Jahren in Asien und Bulgarien bei der
Behandlung von Impotenz eingesetzt. Tribulus Terrestris steigert die Libido bei
Männern, regt die Dauer von Erektionen an und erhöht die
Anzahl der Spermien und ihre Mobilität. Bei Frauen wird eine Erhöhung des
Progesteron-Levels beobachtet, die Libido und Fruchtbarkeit wird verbessert und
Wechseljahrbeschwerden werden reduziert.
Eine Studie der
bulgarischen Herstellerfirma Sopharma, bei welcher die Testpersonen 750mg
Tribulus Terrestris pro Tag einnahmen, ergab eine Erhöhung des LH um 72 % und des
freien Testosterons um 41% von 60ng/dl auf 84,5ng/dl. Aus diesem Grund sind auch
Bodybuilder sehr an Tribulus Terrestris interessiert. Es gibt
mittlerweile mehrere
Erfahrungsberichte, die eine Verbesserung der Muskelmasse, der Kraft und
Ausdauer belegen.
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Vanadyl
Sulfat ist ein Abkömmling von Vanadyl, einem essentiellen Spurenelement.
Vanadyl Sulfat aktiviert die Insulin-Rezeptoren der Muskelzellen und bewirkt,
dass körpereigenes Insulin vermehrt Glykogen und Aminosäuren in die
Muskelzellen transportieren kann. Damit wird eine Speicherung von Fettsäuren in
den Fettzellen verhindert.
Folglich
wirkt Vanadyl Sulfat indirekt über das Insulin sowohl anti-katabol (zur
Energiegewinnung steht mehr Glykogen zur Verfügung, es muss kein
Muskeleiweiss dafür abgebaut werden), als auch anabol, da durch die Aktivierung
der Insulinrezeptoren auch verstärkt Aminosäuren zum Muskelaufbau in die
Muskelzellen transportiert werden. Nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten findet
durch die gesteigerte Effizienz des Insulins auch keine übermässige Insulin
Ausschüttung mehr statt.
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Vitamine sind organische Moleküle, die lebenswichtig sind für das normale Funktionieren unseres Körpers. Wir brauchen sie für unser Wachstum, unsere
Vitalität und unser Wohlbefinden. Sie können, bis auf wenige Ausnahmen, nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Sie müssen also mit unserer
Nahrung in
unseren Körper gelangen und sind Bestandteil der natürlichen Nahrungsmittel. Man unterscheidet wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Die wasserlöslichen
Vitamine werden vom Körper nicht gespeichert und müssen deshalb täglich ersetzt werden. Die fettlöslichen Vitamine können im Körper, vor allem in der Leber,
gespeichert und bei Bedarf an die Zellen abgegeben werden.
Vitamine sind empfindliche Substanzen. Sie können durch äußere Einwirkungen leicht zerstört werden. Tatsächlich ist nachgewiesen, dass z.B. Kantinen- und
vorverarbeitete Kost nur noch 60 % der ursprünglichen Vitamine enthält. Davon geht dann über die Zubereitung nochmals gut die Hälfte verloren und der geringe
Rest gelangt auch nur dann in die Zellen, wenn die Enzyme und Schleimhäute im Darm richtig arbeiten und die Darmflora intakt ist; all das ist heute aber
leider eher die Ausnahme.
Vitamin A (Retinol, Beta-Carotin)
Vitamin A gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine.
Hauptfunktion: antioxidative Wirkung, Sehvermögen, Schutz und Regeneration der Haut und Schleimhäute
Beeinflussende Stoffe: Einige Antazida (magensäurebildende Mittel) vermindern die Resorption von Vitamin A. Paraffin (z. B. in Abführmitteln) bindet fettlösliche
Vitamine und verhindert so ihre Verwertung. Vorsicht bei Kortison-Präparaten, einigen Antibiotika und blutfettsenkenden Mitteln.
Vorkommen:
200 g Möhren 2,20 mg
200 g Aprikosen 0,6 mg
200 g Tomaten 0,27 mg
Haltbarkeit in Lebensmitteln: Längeres Kochen, Sauerstoff und Licht mindern die Menge enthaltenen Vitamin A`s um ca 1/3. Carotine in grünen Lebensmitteln (z. B.
Spinat) oxidieren besonders leicht.
Mangelerscheinungen: Lichtscheuheit, Mangel an Tränenflüssigkeit, verschlechterte Dunkeladaption bis hin zur Nachtblindheit, Bindehauterkrankung, Einschränkung
des Hörempfindens, Innenohrschäden, Gleichgewichtsstörungen
Überdosierungserscheinungen (bei Mengen über 3g): Übelkeit und Kopfschmerzen, Haarausfall, Milz- und Lymphdrüsenschwellungen, Veränderungen an Leber und
Skelett, Beta-Carotin ist dagegen ungiftig
Bedarf eines Erwachsenen: Männer 1,0 mg / Frauen 0,8 mg
Bedarf eines Sportlers nach Dr. Colgan: 1,8 - 2,4 mg
Bemerkenswertes:
Immer kühl, licht- und luftdicht lagern! Am besten mit etwas Fett einnehmen - verbessert die Resorption!
B Vitamine sind u.a. wichtig für den Kohlenhydrat- und Proteinstoffwechsel. Vitamin B1 (Thiamin) fördert als Enzymbestandteil die Verbrennung von Kohlenhydraten.Vitamin B2 (Riboflavin) ist am Proteinstoffwechsel beteiligt und wichtig für die energieliefernde Zellatmung. Vitamin B6 wirkt als Antioxydans, hemmt die Bildung von freien Radikalen und ist am Aminosäurenstoffwechsel beteiligt. Bei einer hohen Proteinzufuhr steigt der Bedarf an Vitamin B6. Vitamin B12 ist an der Bildung von roten Blutkörperchen sowie am Eiweißstoffwechsel beteiligt. Zudem ist es notwendig für das Nervengewebe. Pantothensäure spielt im Zitronensäurezyklus eine wichtige Rolle. Es sorgt für die Umwandlug von Kohlenhydraten in Glucose und hilft bei der Aufspaltung von Fetten in freie Fettsäuren. Einfach ausgedrückt, Pantothensäure fördert die Energiegewinnung aus der Nahrung. Biotin ist für den Abbau von Milchsäure notwendig. Jeder hart trainierende Sportler weiss, das die Ansammlung von Milchsäure den Muskel schwächt und schneller versagen lässt. Je grösser die Ansammlung von Milchsäure, umso mehr Biotin wird vom Organismus benötigt.
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Chemische Kurzbezeichnung: Ascorbinsäure
Gängigste Handelsformen: Ascorbinsäure, Natrium-, Calcium-Ascorbat
Hauptfunktion: antioxidatische Wirkung, Infektabwehr, Kollagenbildung, Cortisonbildung, Stärkung von Knochen, Zähnen und Kapillarwänden, Schutzvitamin für
viele biologische Wirkstoffe, Steigerung der Funktion der weißen Blutkörperchen, Mitwirkung an der Bildung vieler Abwehrstoffe, Elastizität der Haut, Förderung
der Eisenaufnahme, positiver Einfluß auf Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin
Beeinflussende Stoffe: Acetylsalicylsäure beschleunigt die Ausscheidung von Vitamin C. Wechselwirkungen mit oraler Kontrazeptiva, Glukokortikoiden
(Entzündungshemmern) und Appetitzüglern. Kortisonpräparaten hemmen die Vitamin C-Aufnahme. Antibiotika und Barbiturate stören den Vitamin C-Stoffwechsel.
Vorkommen:
200 g schwarze Johannisbeeren 378 mg
200 g Paprikaschote 280 mg
200 g Broccoli 220 mg
200 g Kiwi 200 mg
200 g Rosenkohl 174 mg
200 g Grünkohl 150 mg
200 g Erdbeeren 124 mg
200 g Orangen 100 mg
200 g Grapefruit 82 mg
250 g Kartoffeln 55 mg
Haltbarkeit in Lebensmitteln: Verlust bei Hitze, Licht, Sauerstoff, Feuchtigkeit und langer Lagerung. Sehr empfindlich!
Mangelerscheinungen: hohe Anfälligkeit für Infektionen, Appetitlosigkeit, Ermüdbarkeit, schlechte Wundheilung, Rheuma, Resorptionsbeeinträchtigung der Vitamine
A, B2, B12 und Folsäure, bis hin zum klassischen Fall von Skorbut (führt nach vier bis fünf Monaten zum Tode)
Überdosierungserscheinungen: Bei Mengen ab 5000 mg: Übelkeit und Durchfall, je nach Veranlagung besteht die Gefahr von Nieren- und Gallensteinen
Bedarf eines Erwachsenen nach DEG: Männer 75 mg / Frauen 75 mg
Bedarf eines Sportlers nach Dr. Colgan: 2000 - 12000 mg
Bemerkenswertes:
Nahrungsmittel nur mit wenig Wasser und geschlossenem Deckel kochen. So gehen nur 40 Prozent verloren. Kartoffeln mit Schale zu kochen, dämmt Verluste ein!
Einnahme nach harten Trainingseinheiten zur Verbesserung der Regeneration und Eindämmung der Cortisolwirkung, Vitamin C stört möglicherweise dieses katabole
Hormon in seiner Wirkung.
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Vitamin E
Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin mit antioxydativen Eigenschaften. Indem es die Oxydation von körpereigenen Substanzen hemmt, schützt es die Zellen vor
aggressiven freien Radikalen. Es stärkt die Abwehrkräfte des Körpers und senkt die Blutcholesterinwerte. Durch die Einnahme von Vitamin E wird die Zellatmung
und die Durchblutung der Kapillaren verbessert, was die Sauerstoffausnutzung im Organismus optimiert und für einen deutlich besseren Pump im Training sorgt.
Beeinflussende Stoffe: Paraffin (z. B. in Abführmitteln) bindet fettlösliche Vitamine und verhindert so ihre Verwertung. Blutfettsenkende Mittel, orale Kontrazeptiva
("Pille") und das Antibiotikum Neomycin verschlechtern die Aufnahme des Vitamins im Körper.
Vorkommen:
15 g Weizenkeimöl 22 mg
1 Vollei 0,8 mg
1 EL Butter 0,3 mg
Haltbarkeit in Lebensmitteln: Sauerstoff, Hitze und Licht mindern die Menge enthaltenen Vitamin E`s.
Mangelerscheinungen: Verkürzte Lebensdauer der roten Blutkörperchen, bei extremen Mangel Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit
Überdosierungserscheinungen: Sehstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Muskelschwäche, Übelkeit und Darmstörungen
Bedarf eines Erwachsenen: 12mg / Tag
Bedarf eines Sportlers nach Dr. Colgan: 400 - 600 mg
Bemerkenswertes: Am besten mit etwas Fett einnehmen - verbessert die Resorption! Nicht in Verbindung mit blutgerinnungshemmenden Präparaten
einnehmem. Ein Schluck Weizenkeimöl (Vitamin E) vor dem Training bringt deutlich mehr Pump in der Muskulatur.
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Als Weight Gainer (E.H.
Power: Mega Power Mass 5000, Muscle Fuel 50/50) bezeichnet
man Kombinationen aus Proteinen, meist 20 bis 30 Prozent, und Kohlenhydraten,
meist 60 bis 80 Prozent.
Als Verwendungszwecke kommen
zwei in Betracht. Zum einen können sie als Zusatzmalzeit oder Malzeitenersatz
eingesetzt werden und zum anderen als "Post Workout Shake", also als
flüssige Malzeit nach dem Training.
Als Malzeitenersatz oder
Zusatzmalzeit sollte man darauf achten, dass der Weight Gainer aus möglichst
langkettigen Kohlenhydraten besteht. Dadurch wird der Insulinspiegel auf einem
konstanten Niveau gehalten und eine gleichmäßige Versorgung des Körpers mit Nährstoffen
zur Regeneration und zum Muskelaufbau gewährleistet.
Eine gute Methode, einen
Weight Gainer individuell anzupassen, ist ein hochwertiges Proteinkonzentrat
(Power Man Protein 85) sowie ein Kohlenhydratkonzentrat aus langkettigen Kohlenhydraten
(E.H. Power Pure Energy 95) getrennt zu
erwerben. So kann man seine Zwischenmalzeit optimal auf den eigenen Bedarf
abstimmen und ist unabhängig von der starren Zusammensetzung fertiger Weight
Gainer.
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White
Willow Bark ist natürliche Salicylsäure gewonnen aus weisser Birkenrinde.
Bekannt ist Salicylsäure bereits seit der Antike. Es wurde aus der Rinde und
den Blättern verschiedener Weidenbaumarten gewonnen und fand damals wie heute
seinen Einsatz als Mittel gegen Fieber, Entzündungen und Schmerzen.
Die Wirkungen der natürlich gewonnenen Salicylsäure sind ähnlich wie die der künstlichen Acetylsalicylsäure. Natürliches Salicin wird jedoch im Gegensatz zu ASS nicht im Darm, sondern erst in der Leber und im Blut zu der wirksamen Salicylsäure umgewandelt. Daher bestehr keine Gefahr für Magenprobleme durch eine Magenschleimhautreizung. Salicin erweitert die Hautkapillare. Dadurch kann mehr Wärme abgegeben und somit die Körpertemperatur gesenkt werden. Salicin verhindert die Prostaglandinsynthese und blockiert ein Enzym, das die zur Wiederherstellung der Zellgeschmeidigkeit nach Zellverletzungen produzierte Arachidonsäure in Prostaglandine umwandelt. Durch die Wirkung auf die Prostaglandine wird nicht nur das Schmerzempfinden verringert und Erkältungskrankheiten bekämpft, sondern auch die Blutgerinnungszeit verlangsamt und die Gefahr eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles bei Risikogruppen und Infarktpatienten drastisch verringert.
Gerade bei schwerem Gewichttraining kann Salicin die Regeneration durch schnelleres Abheilen der während des Trainings entstehenden Muskelverletzungen beschleunigen. Durch die Verminderung der Blutverdickung kann Salicin auch im Ausdauerbereich hilfreich sein.
Durch die langsamere Resorption des Salicin gegenüber Acetylsalicylsäure und die gute Magenverträglichkeit wird White Willow Bark in ECA Stacks und natürlichen Fatburnern anstelle der künstlichen Acetylsalicylsäure eingesetzt..
Yohimbin, auch Johimbin,
Quebrachin, Aphrodin, Corynin, Yohimvetol oder Hydroergotocin genannt, ist in
der Baumrinde der Pausinystalia yohimbe und der Corynanthe yohimbe, sowie in
verschiedenen Aspidosperma-, Rauwolfia- und Vinca-Arten in unterschiedlich hohen
Konzentrationen enthalten. Das Alkaloid wurde in dieser Pflanze erstmals 1896
SPIEGEL entdeckt und stellte sich mit dem aus der weißen Quebracho-Rinde
isolierten Quebrachin (HESSE 1880) als identisch heraus. Die getrocknete Rinde (Yohimbehe
Cortex) enthält ca. 1,5% Yohimbin und dient zur industriellen Gewinnung des in
der Arzneimittelindustrie gängigen Yohimbin-Hydrochlorids.
Die Substanz Yohimbin
beeinflußt das sympathische Nervensystem im Sinne einer Hemmung des Sympathikus
(spezifisches Sympathikolytikum). Diese Hemmung kommt zustande aufgrund einer
selektiven a2-Adrenozeptorenblockade (Blockierung adrenerger
Rezeptoren). Yohimbin wirkt gefäßerweiternd und senkt den Blutdruck. Es vermag
- allerdings nur in relativ hoher Dosierung - auch die Penisgefäße zu
erweitern und bestimmte, im Rückenmark lokalisierte Genitalzentren zu erregen.
Zudem soll es die Blutzufuhr in die Beckenorgane erhöhen.
Im Falle des Yohimbe handelt
es sich um einen sog. MAO-Hemmer. Die MAO (MonoAminoOxidase) ist ein Enzym, das
Neurotransmitter wie Noradrenalin und Serotonin abbaut.Durch die Hemmung des Abbaus der MAO (-A) kommt es zu antidepressiver
Wirkung. Ebenfalls treten Nebenwirkungen, wie schwere Wechselwirkungen mit
anderen Substanzen und Nahrungsmitteln (durch Hemmung der MAO-B) auf. Die
Wechselwirkungen führen zu einem hohen Blutdruckanstieg dessen Verlauf sogar tödlich
enden kann.
Durch die vom Abbau gehinderten Transmitter, können sich große Mengen eben
dieser Transmitter Serotonin und Noradrenalin in den Nervenendungen ansammeln.
Folglich werden mehr Transmittermoleküle freigesetz, wenn die Neuronen
stimuliert werden.
Durch die Yohimbin
induzierte Steigerung der Noradrenalinkonzentration im Blut kommt es zu einer
Erhöhung der Konzentration hormon-sensitiver Lipasen, die eine erhöhte
Aufspaltung von Triglyceriden in Fettsäuren nach sich zieht. Vorrausgesetzt die
Fettverbrennung wird durch gesteigerte aerobe Aktivität oder eine entsprechende
Reduktion der Nahrungszufuhr entsprechend angeregt, kann dies zu einer
gesteigerten Fettverbrennung führen. Leider gab es noch zu wenige
wissenschaftliche Studien, die sich mit der fettfreisetzenden und -verbrennenden
Wirkung von Yohimbin beschäftigt haben, dennoch kann aufgrund der Erfahrungen
zahlreicher Sportler davon ausgegangen werden, dass die Einnahme von Yohimbin
tatsächlich in einer Reduktion des Körperfettgehaltes resultiert.
Während
Yohimbin-Hydrochlorid apothekenpflichtig ist, kann die Wurzelrinde rezeptfrei in
spezialisierten Apotheken und gut sortierten Kräuterläden bezogen werden und lässt
sich gut als Tee verwenden.
Die ersten Erscheinungen
nach der Einnahme äussern sich nach etwa einer halben Stunde mit einem leichtem
Frösteln, anschliessend einem warmen Ziehen in der Wirbelsäule. Es
intensiviert Empfindungen und die Wahrnehmung, ohne dass ein Rausch entsteht.
Gibt man Vitamin C zum Yohimbe-Tee verbessert sich sein ansonsten recht bitterer
Geschmack und die Wirkung entfaltet sich schneller und merklich stärker. Mischt
man Yohimbe, Ginseng und Damianablätter zu gleichen Teilen und bereitet sich
daraus Tee, erhält man ein recht lang anhaltendes euphorisierendes Getränk.
Yohimbin sollte nur schwach dosiert und nicht dauerhaft verwand werden. Eine Kombination mit adrenalinähnlichen Substanzen, Asthmamitteln, Rauschmitteln und Alkohol, sowie tyraminhaltigen Nahrungsmitteln ist dringend abzuraten. Übliche Nebenwirkungen sind Nervosität, Hautausschläge und Schwindel.
Quellen:
R. Reiff:"Fettverbrenner", Muscle & Fitness (Ausgabe Juni 1999)
H.Gärtner, R.Pohl: "Der Steroidersatz", Sportverlag Ingenohl 1994
Römpp: "Chemie Lexikon", Thieme Verlag 1992
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© Quality Sportfood
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